Kleine Helferlein für das Rauchvergnügen

dosen

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Gadgets, einige sind hilfreich, andere dekorativ und manche eignen sich nicht für mehr als die Tonne. Auch für das Rauchvergnügen rund um die grünen Blätter der Cannabispflanze, manchmal auch als “Gras” bezeichnet, gibt es Gadgets und auch hier sind einige nützlicher als andere. Da wäre zum Beispiel das von Josh Gordon entwickelte “Jointetui”, eigentlich nichts weiter als eine bunte Plastikdose, die innen genug Platz hat für eine Tüte und ein Feuerzeug. Hergestellt wird die Dose von Rodawg und soll das Image der Marijuana-Raucher wegbringen von Bob Marley und mehr Richtung Zigarrengenießer, ohne jedoch zu klassisch zu wirken. Unserer Meinung nach ist dies aber völlig unnötig, denn es gibt kaum jemanden, der seine Joints öffentlich in Dosen mit sich trägt und das Feuerzeug passt auch bequem in die Hosentasche.

Aufbewahrung leicht gemacht

© Ross Kirsh

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Ross Kirsh, Gründer seiner eigenen Firma und jahrelanger Konsument von medizinischem Marijuana, hat sich darüber Gedanken gemacht, wie man das Gras richtig lagern kann, damit es möglichst lange frisch bleibt. Das Problem bei den vorgeschnittenen Pflanzen ist nämlich, dass diese von ihren Samen und Wurzeln bereits getrennt sind und so kein Wasser mehr aufnehmen können. Die Lösung könnte die von Kirsh entwickelte Dose sein, die aus lebensmittelechtem Plastik besteht und das Cannabis luftdicht abschließt. Stellt man es jetzt noch an einen kühlen, trockenen Ort sollen sich auch vorgeschnittene Pflanzen über mehrere Monate halten, ohne an Frische zu verlieren. Als kleines Gimmick besteht der Deckel zudem aus Lupenglas, damit man genau hinsehen kann, ob man das Gras rauchen muss oder noch ein paar Tage warten kann.

Den Pfeifen einen pusten

© huffingtonpost

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Egal, ob man lieber Bong oder Pipe benutzt, nach dem Rauchen steht zunächst die minutenlange Reinigung des Kopfes auf dem Plan, denn die verbrannten Abfallprodukte und die Asche verstopfen die Pfeife und schnell heißt es “nichts geht mehr”. Manchmal überlegt man sich dabei, wie toll es wäre, wenn man etwas ähnliches hätte wie einen Fön, der die Pfeife ganz schnell von all dem Schmutz befreien könnte und genau die gleiche Idee hatte auch die in San Diego ansässige Firma Kashit, die jetzt über Kickstarter den “Kashit Power Cleaner” finanzieren möchte. Prinzipiell sieht das Gadget aus wie eine Art Fön, statt einer breiten Düse gibt es vorne aber ein kreisrundes Ventil, das eine Größe hat, die den meisten Pfeifen- und Bongköpfen entspricht. Laut des Herstellers soll es ausreichen, das Gerät anzusetzen und etwa 30 Sekunden “durchzupusten”, während Verbrennungsreste und Asche die Pfeife über das Mundstück verlassen. Die offizielle Facebook-Homepage zum Kashit Power Cleaner gibt es hier, zusammen mit Fotos vom Prototypen. 115.000 Dollar soll die Entwicklung kosten, danach soll das Gerät für 25 Dollar im Laden stehen.

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